Inside out.
21. Oktober 2008
Dicke Katzen haben nicht immer Recht!
20. Oktober 2008
Zeitschleife.
20. Oktober 2008
Man kann seinen Herzschlag nicht kontrollieren.
Es schlägt mir bis zum Hals.
In mir wütet ein Sturm.
Worte sausen durch meinen Kopf.
Nervös spiele ich in meinen Haaren.
Ich beiße mir auf die Lippe-
Mit deinen Augen siehst du mich falsch.
Mit unsichtbarer Tinte
schreibst du
GROSS
„Abschied“
auf meinen Körper.
Ich wünschte, du hättest Liebe damit gemeint.
Meine Augen sagen:
„lies mich noch weiter,
schreibe mit mir ein unendliches Märchen“
Aber du schreibst nurnoch das
- Ende -
Keine Fortsetzung folgt.
Nur ein Echo hallt in meinem Kopf.
endeendeendeendeende-
… und weg ist sie,
12. Oktober 2008
wenn die Welt still steht.
12. Oktober 2008
Eine Reise in die Vergangenheit.
11. Oktober 2008
In einem Obi-Baumarkt.
wie konnten wir es so weit kommen lassen.
Ich will nicht dass du gehst.
Ich will sagen:“ Geh nicht einfach aus meinem Leben!“
Es ist 12 Uhr mittags.
Du sagst, du musst gehen.
Wir haben nicht geschlafen.
Du bist mein Traum.
Plötzlich sind wir beide ganz nüchtern.
Du stehst auf.
In der Sonne sehe ich deine Konturen.
Du bist weg.
ich kann nicht schlafen.
Mein Körper ist müde, aber in meinem Kopf,
da geht’s jetzt erst richtig los.
Die Nacht kam mir wie eine Schildkröte vor.
Deine Augen erinnern mich an Schneeflocken.
Genau das bist du,
eine Schneeflocke.
Glitzerst und faszinierst mich.
Lässt dich mal hier, mal dort hin treiben-
& bist kalt.
ich jedenfalls bringe dich nicht zum schmelzen.
Mich fröstelt.
Ein kalter Luftzug kommt durch das offene Fenster.
Ich wusste ja, du bist einer von den Gefährlichen.
Du kannst nichts dafür, dass du bist wie du bist.
Du bist Adam.
Hätte ich gewusst, dass diese Reise mein Leben so verändert;
Ich kann nicht mal sagen ich wäre nicht gegangen.
Es wäre wundervoll, behaupten zu können, ich würde es bereuen.
Ich habe auf dieser Odysee meine Seele verloren.
Ich denke daran, wie ich meine Hand in deinen Haaren spreizte
und über deinen Rücken fuhr.
Du hattest an der rechten Schulter einen großen Leberfleck.
Deine Küsse haben mich süchtig gemacht,
Fahne hin oder her.
Ich muss zurück.
Als ich in den Zug steige weiß ich,
ich bin verloren.
Du lässt mich nicht los.
Ich schließe meine Augen & sehe das schwarze Laken unter uns.
Für einen Augenblick rieche ich deinen Körper und ich verliere mich in deinem Blick.
Du hälst mich im Arm.
Es ist, als liebte man einen Geist.
Und ich werde langsam auch
ein Geist
ich verschwinde
nach und nach
aus deinem Gedächtnis-
Mir ist kalt.
11. Oktober 2008
Eindruck.
6. Oktober 2008
Ohne Worte.
6. Oktober 2008
ich hab tonnen von gefühl für dich
aber mir gehn die fakten aus
ich hab dir viel zu sagen
doch das alphabet ist abgehaun.
◘olli banjo – deine sprache◘
Manchmal hat man nicht wirklich etwas zu sagen.
Man merkt, wie man den Mund aufmacht und hört irgendwelche Töne,
aber man denkt nicht darüber nach.
was ist nur los.
Kino im Kopf.






















