Schicksal vs. Zufall.
27. Januar 2009
12. klasse – schreier. Bernoulli.
Wahrscheinlichkeitsberechnung.
Laplace.
Der Zufall taucht ja überall auf – sogar in Mathe.
Als Kind liebte ich den Zufall,
den blinden Zufall aus Peterchens Mondfahrt
(neben dem Milchstraßen-Mann und der Fee der Nacht, hach ich komm ins schwelgen).
Zufall,
das Wort hat mich dieses Semester begleitet.
Irgendwann hab ich es abgelöst durch Schicksal.
Schicksal,
das Wort hat so etwas mächtiges,
etwas unerschütterliches,
großes,
gewaltiges.
Zufall,
das ist ein kleines wort,
das einem beiläufig über die Lippen rutscht.
Das Schicksal kennt man nicht.
Genausowenig wie den Zufall.
Warum gibt man beidem so viel Bedeutung?
Warum sind Schicksal und Zufall solche Gegenwörter?
Und warum muss man an Schicksal glauben -
wodurch lernt man, ans Schicksal zu glauben -
durch Zufälle?
Ich mag den Gedanken,
dass durch den Urknall eine Art Dominoeffekt ausgelöst wurde und ein Stein den anderen umwirft und so weiter.
Aber daran glauben kann ich nicht.
Ist es nicht allein blanker Zufall, dass man überhaupt lebt?
Vielleicht hat auch nicht jeder ein Schicksal, wäre ja auch möglich.
Ich mag euch beide,
Zufall und Schicksal.
Gute Nacht!
Hals
27. Januar 2009
Halsabschneider!
Schurke.
Gauner.
kopf ab.
schluss
mit hals abschneiden.

unwirklich.
25. Januar 2009
wieso liebt man manchmal ein foto.
und nicht sein echtes leben.
ich war dir so nah.
augen schließen und weiter träumen.
und die Seifenblase platzt.
25. Januar 2009
peng.
etwas unglaublich süßes zerstörte deine träume.

unfassbar.
hach.
ich hab so gern daran gedacht.
an den schrank in dem ich mein deo vergessen habe.
genauso wie meine schlafi.
und mein gehirn.
haha.
besoffen elektro feiern.
nicht cool.
aber herzerwärmend.
in der u.
du und ich,
und man hat dir deine zufriedenheit angesehen
und sie gefühlt
und das hat mich stark gemacht
und das hat mir spaß gemacht
und jetzt bist du nicht mehr der, der du warst-
nicht mehr mein held-
und ich will dir helfen
aber ich kann dir nicht helfen.
so wunderbare erinnerungen.
fühlt sich an wie träumen.
aber nein – ich war wirklich da
und du auch
nachts
und alles war
perfekt.
perfekt.
auch wenn es kaputt war.
und mich kaputt gemacht hat.
und ich danach zerstört war
und du verstört ![]()
das war.
leider.
war.

vielleicht im nächsten leben.
ein spitzen wochenende. bis auf kleinigkeiten. aber im großen und ganzen bin ich zufrieden.
buchstaben über der stadt.
kamele und pläne.
wenn es einen…
16. Januar 2009
richtig fickt.
was dann?
donuts essen und simpsons schauen.
und warten dass alles wieder gut wird.
hauptsächlich warten.
warten auf godot.
wir werden alle verrückt geboren.
manche bleiben es.
hach beckett.
>> wieder versuchen. wieder scheitern. besser scheitern.<<

es gibt immer dinge, die wichtiger sind als das.
unwort des jahres 2oo8 : Weltreise.
ungut. unglück.
uh huh her.